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Stielau'sche Stilblüten: "Viele Töne waren richtig!" 

Unser gemischter Chor, im Jahre 1970 gegründet, ist Mitgliedschor des Verbandes deutscher Konzertchöre VdKC und besteht derzeit aus 48 Mitgliedern im Alter von 31 bis 85 Jahren. Das Repertoire besteht hauptsächlich aus klassischer Chormusik, aber auch aus moderner Chorliteratur.


Wenn Sie gerne in lustiger Runde singen möchten, schauen Sie doch einfach mal bei uns vorbei. Wir proben immer dienstags von 19.00 Uhr bis 21.00 Uhr in der Aula des Goethegymnasiums Gera (Johannisplatz 6).


Sie sind herzlich willkommen!


Historie

Die Singakademie Gera wurde im Jahre 1970 als gemischter Chor gegründet. Der Leiter des Chores war lange Zeit Christoph Berger. Danach übernahmen Dr. Eckart Lange, Markus Teutschbein, Sandy Dahlke, Rainer Fialla und Susanne Hoch den Chor. Seit  2013 leitet Benjamin Stielau die Singakademie.

Von Anfang an bestand eine enge Zusammenarbeit mit dem Geraer Theater, das uns viele Jahre Probe- und Konzerträume zur Verfügung stellte.

Ziel der Chorarbeit war das schnelle Erreichen des Profils einer „Singakademie“.

Im Mittelpunkt stand die Erarbeitung und Aufführung chorsinfonischer Werke, oft gemeinsam mit dem Chor und Orchester des Theaters.

Einige wichtige Werke, die wir zur Aufführung brachten:


- „Carmina burana“ und „Trionfa di Afrodite“ von C. Orff

- „Jahreszeiten“ und „Schöpfung“ von J. Haydn

- „Ein deutsches Requiem“ von J. Brahms

- „Messe Es-Dur“ von F. Schubert

- „Requiem“ von G. Verdi

- „Requiem“ und „Krönungsmesse“ von W.A. Mozart

- „Johannespassion“, „Weihnachtsoratorium“ von J.S. Bach

- „Stabat mater“ von A. Dvorák

- „Die erste Walpurgisnacht“ von F. Mendelssohn Bartholdy 

- jährliche Mitwirkung bei der Aufführung der IX. Sinfonie L. v. Beethovens zu Silvester


Mit Beginn der 90-er Jahre wurden wir eingetragener Verein und lösten uns zunehmend vom Theater, bis wir uns ab 2004 wegen des Theaterumbaus dann auch andere Probenräume suchen mussten.

Einige Jahre sangen wir ausschließlich a-capella-Literatur, „leisten“ uns aber mittlerweile in regelmäßigen Abständen wieder Chorsinfonik, als derzeit Letztes „Die Geburt Christi“ von H. von Herzogenberg im Januar 2018.


Zum Repertoire gehört auch umfangreiches Liedgut aus mehreren Jahrhunderten und verschiedenen Ländern.


Höhepunkte des Chorlebens waren u.a.

- eine Konzertreise nach Riga im Jahre 1976 mit dem Oratorium „Die Jahreszeiten“ von J. Haydn

- die Teilnahme an chorsinfonischen Festivals in Jena

- die Beteiligung am Treffen deutscher und ungarischer Chöre 1999 in Ungarn

- eine Fahrt an den Gardasee im Jahre 2004 mit mehreren Auftritten

- eine Chorfahrt nach Prenzlau 2010